Teacher Akatsuki

 

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Kapitel 1 - Prolog

 

Es war warm, aber an den dunklen Wolken, die aufzogen, konnte man sehen, dass es bald regnen würde. Im Wald lebte es, überall raschelte es und irgendwo schlich sich ein Fuchs herum. Aber hier hörte man keine Vögel, den die waren vor kurzem alle ausgeflogen – denn dieser Ninja hatte bis vor einer Minute wie am Spieß geschrien. „Idiot...“, murmelte Kakuzu.
Die Mission, welche jeder erfüllen musste, nervte ihn gewaltig! Einen Schüler... Als ob sie nicht genug Probleme mit den Biju zu tun hatten! Und von wegen, er würde alt werden! Das einzige, was Kakuzu gegen diesen Frust half, war es ein Kopfgeld einzustecken. Ein hohes! Und so hatte er sein Bingo-Buch aufgeschlagen und den erst besten ausgewählt. Und so hatte Kakuzu den Mörder Furui kutsushita* gekidnappt, und – nun, nennen wir es bewegungsunfähig gemacht.
„Tja du alte Sportsocke*, da hätten wir den Salat! Jetzt darf ich dich die letzten 100 Meter bis zur Abgabestelle tragen... Pah!“  murmelte der Shinobi abschätzig. „Das dauert viel zu lange... und Zeit ist Geld!“
Er entschloss sich dafür, ihn mit seinen schwarzen Fäden hinter sich herzuziehen, das Problem war, dass er immer wieder an Bäume knallte, wobei sein Gesicht langsam anschwoll. Hoffentlich erkannte der Heini der Verbrechensbekämpfung  ihn auch!
Als Kakuzu eine Minute später endlich bei der vereinbarten Stelle ankam, standen dort mehr Leute als er dachte: Natürlich sein normaler Mann fürs Geld, jedoch noch ein Mädchen die mit einem ziemlich löchrigen Kerl zu ihren Füssen und sie stritt sich mit dem erstgenannten um einen Betrag. „Ich will den ganzen Preis!“ zischte sie. „Aber es stand LEBEND!“ „Aber er ist quicklebendig!“ „Sein Hirn quillt aus seinen Augen!“ „Das ist nur ein Gerücht!“
Kakuzu schüttelte den Kopf. Anfänger! „Hei, Das Geld! Ich will 100 mehr, wegen dem letzten Mal!“ sagte er und bekam sofort wonach er verlangte. „Klar doch, Kakuzu-san!“ Die Blondine schaute wütend rein. „So macht man das. Achte auf die Deckung, Blondie.“, meinte Kakuzu zu ihr. Er ließ das Geld  in seine Tasche gleiten und drehte sich um.
Erst nach ein paar Schritte merkte er erst, das seine Tasche merkwürdig leicht war. Er drehte sich um, und sah die Blondine grinsend dastehen. „Selber, Opa! Und mein Name ist Chiyoko!“
Nach fünf Minuten waren die Münzen wieder in Kakuzus Hand, Chiyoko lag am Boden und Kakuzu war der Meinung, eine Schülerin gefunden zu haben.


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